2014/05/13

Kinderpornografie - Opferverein fordert Schließung der Odenwaldschule

Ein Wohngruppenhaus der Odenwaldschule  in Ober Hambach bei Heppenheim in Hessen
Vor wenigen Tagen wurde einem Lehrer wegen des Verdachts, Kinderpornografie zu nutzen, gekündigt. Der Opferverein fordert nun, die Odenwaldschule endgültig zu schließen.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-04/odenwaldschule-glasbrechen-kinderpornografie 

Mag.Krankl_Fall Jahn-Kindesentfremdung_Teil1




http://www.dailymotion.com/video/x1j7qny_mag-krankl-fall-jahn-kindesentfremdung-teil1_people

Menschenhandel(Kinderhandel)in Deutschland.600 Jugendämter & Kinderklau – das dreckige Geschäft mit Kindern.



Das Eingreifen    von   Jugendämtern zu einer Maßnahme, die dem Kindeswohl dienen soll? Dort,  wo  niemand hinter verschlossene Wände schaut und wo es um Milliardensummen geht?”

Die Jugendhilfe ist ein System, in dem das Zufallsprinzip regiert”, sagt Georg Ehrmann, Vorsitzender des Vereins  “Kinderhilfe Direkt”?
Das Jugendamt trifft die Entscheidung und zahlt?Wie ist das möglich?Miliarden Euro?EU-Parlament irritiert über Jugendämter?
Pflegefamilien, die teilweise pro Pflegekind bis zu 1.800 Euro Netto pro Kind bekommen sind zufrieden?Kinderheime  3500-7500 Euro netto, monatlich pro Kind betrachten Kinder als Produkten?Es  geht um Arbeitsplätze.?Inzwischen hat sich in Deutschland   eine    regelrechte   Kinder- und  Jugendhilfeindustrie entwickelt.

http://zeitung24.wordpress.com/2013/08/01/menschenhandelkinderhandelin-deutschland-600-jugendamter-kinderklau-das-dreckige-geschaft-mit-kindern/ 

Völkermord durch Jugendämter Frontal21 vom 05.06.2012

Missstände in Jugendheimen





Nachdem Schicksale ehemaliger Heimkinder bekannt geworden waren, hat die Volksanwaltschaft im Vorjahr 84 Einrichtungen der Jugendwohlfahrt kontrolliert und Missstände aufgedeckt. Vor allem in einem Heim in Oberösterreich - zumindest bis vor kurzem.

Die österreichischen Bundesländer haben in den vergangenen Jahren an weit über tausend ehemalige Heimkinder Entschädigungen gezahlt, weil sie in Heimen Opfer von physischer, psychischer und sexueller Gewalt geworden sind. Die Untersuchungen der Volksanwaltschaft ergaben, dass es immer noch zu wenig Schutz vor Gewalt unter den Kindern und inakzeptable Strafen für Fehlverhalten gebe.

Menschenrechtswidrige Zustände

Die meisten befragten Kinder sagen, dass sie sich in ihrer Wohngemeinschaft oder ihrem Heim wohl fühlen, heißt es im Jahresbericht der Volksanwaltschaft. Aber in manchen Einrichtungen gebe es menschenrechtswidrige Zustände und Strafen. Zitat: „Das Streichen von Kontakten zur Herkunftsfamilie und Gruppenstrafen nach Regelverstößen erachtet die Volksanwaltschaft in menschenrechtlicher Hinsicht als nicht akzeptabel.“

Kontakt zu Eltern gestrichen

Demnach sind ganze Kindergruppen bestraft worden, weil einer etwas angestellt hat. Dadurch wird aber der eine voll dem Zorn der Gruppe ausgesetzt. Und in manchen Einrichtungen werden Elternbesuche und auch das Telefonieren mit den Eltern gestrichen, wenn ein Kind etwas angestellt hat. Eine so dramatische Maßnahme wäre aus Sicht der Volksanwaltschaft aber nur gerechtfertigt, wenn durch den Elternbesuch das Kindeswohl gefährdet wäre.

http://ooe.orf.at/news/stories/2646682/

Jugendamtsmitarbeiter: Kinderkonten für Maserati geplündert


Mit dem Geld seiner Schützlinge bezahlte ein ehemaliger Jugendamtsmitarbeiter sein Haus an der Nordsee und die zwei Sportwagen. Über Jahre hinweg betrog der Mann Hunderte von Kinder und seine Kollegen. Mit dem Gericht handelte er nun einen Deal aus.

Maserati im Test: Luxus-Auto mit Unterhaltsgeld finanziert Zur Großansicht
Maserati im Test: Luxus-Auto mit Unterhaltsgeld finanziert
Göttingen - Ein ehemaliger Mitarbeiter des Göttinger Jugendamts hat gestanden, über Jahre hinweg Geld zur Seite geschafft zu haben. Weil ihm die Kosten für seinen Lebenswandel über den Kopf gewachsen waren, habe er im Jahr 1997 damit begonnen, Geld für sich abzuzweigen. Das sagte der 56-Jährige am Montag vor dem Landgericht Göttingen.

Mit dem Geld der Kinder habe der Angeklagte einen Maserati, einen Porsche und eine Ferienwohnung an der Nordsee gekauft. Ende der neunziger Jahre will der ehemalige Amtsinspektor ein ausgeklügeltes System entwickelt haben, um unbemerkt von Kollegen und Kontrolleuren Unterhaltsgelder auf Sparbücher umzuleiten. Dabei handelte es sich um Konten, von denen die Jugendlichen, auf deren Namen sie liefen, nichts ahnten. Von dort hob der Beamte dann kontinuierlich über Jahre hinweg Beträge zwischen fünfzig und mehreren Hundert Euro ab und steckte sie in die eigene Tasche. Weil er mehr als 300 Schützlinge als Vormund oder Beistand betreute, sollen die Summen in die Hunderttausende gegangen sein.
Zum Teil manipulierte er auch das elektronische Buchungssystem der Stadt und fälschte die Unterschriften seiner Mündel. Zudem vergriff er sich an kleineren Vermögen und Erbschaften der Kinder und Jugendlichen, die er eigentlich treuhänderisch hätte verwalten sollen. Allein für den von der Anklage erfassten Zeitraum von 2004 bis 2009 listete die Staatsanwaltschaft 578 einzelne Straftaten auf.
Das Geständnis des Angeklagten hat prozesstaktische Gründe: Vor Verhandlungsbeginn stimmten Staatsanwaltschaft und Verteidigung einem Vorschlag des Gerichts zu, auf eine Strafe von mehr als vier Jahren zu verzichten, wenn der Angeklagte zur Vereinfachung des Verfahrens ein umfassendes und glaubwürdiges Geständnis ablegen sollte.
jbr/dpa

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jugendamtsmitarbeiter-kinderkonten-fuer-maserati-gepluendert-a-781723.html 

Odenwaldschule: Schlimmer Verdacht gegen Kinderarzt


Kinder komplett ausgezogen?Odenwaldschule: Schlimmer Verdacht gegen Kinderarzt

Freitag, 09.05.2014, 21:45
Landrat, Vorwürfe, Verdacht, Kinderarzt, Kindermissbrauch, Odenwaldschule
dpa/Arne Dedert Gebäude der Odenwaldschule.
 
 
Neue Missbrauchsvorwürfe an der Odenwaldschule: Einige Schüler sollen einem Landrat erzählt haben, dass sie sich bei ärztlichen Untersuchungen ausziehen mussten, ohne dass es ihrer Meinung nach einen Grund dafür gab. Und das war nicht alles.
An der Odenwaldschule gibt es neue Missbrauchsvorwürfe. Dabei gehe es um Untersuchungen durch einen Kinderarzt, berichten der "Bergsträßer Anzeiger" und der "Mannheimer Morgen" unter Berufung auf den Landrat des hessischen Kreises Bergstraße, Matthias Wilkes (CDU).
Schüler haben demnach den Vorwurf erhoben, dass sie sich für Untersuchungen des Arztes hätten ausziehen müssen, ohne dass dies nach ihrer Ansicht notwendig gewesen sei. Sie berichteten außerdem, dass sie in unangemessener und übertriebener Weise abgetastet worden seien.
Der Landrat sagte der Nachrichtenagentur dpa, wenn sich dies bewahrheite, müssten Auflagen verschärft werden. An der Heppenheimer Schule wurden Schüler vor Jahrzehnten systematisch von Lehrern sexuell missbraucht.

http://www.focus.de/politik/deutschland/kinder-komplett-ausgezogen-odenwaldschule-schlimmer-verdacht-gegen-kinderarzt_id_3833195.html?fbc=fb-fanpage-politik