(Tausche "Mutter" gegen Heimpersonal oder Vater, belasse alle weiteren Personen in ihrer aufgeführten Rolle und das System #Familienzerstörung und #HelferinnenIndustrie ist erklärt. Chronifizierte Persönlichkeitsstörungen der Darsteller müssen erzwungenermassen auch Weihnachten von schwerst traumatisierten Kindern mitgelebt werden. )
UPDATE24.12.2013 (b)
Mein lieber Sohn Luggi,
ich wünsche Dir von ganzen Herzen schöne Weihnachten.
Leider muss ich als Dein Papa diesen Umweg nehmen um Dir zu zeigen, dass ich immer an Dich denke. Ich bin mir sicher, dass Du dies später einmal lesen wirst um so die Wahrheit zu erfahren.
Wir werden uns vermutlich nicht mehr wieder sehen bis Du erwachsen bist, denn Deine Mutter belügt die Gerichte um uns voneinander zu trennen.
Mein Sohn, es ist nun das 4. Weihnachten an dem ich Dich nicht sehen und auch kein Geschenk übergeben darf. Dies wünscht Deine Mutter so....
Bild vergrößern„Wir müssen Kinder wie Könige behandeln“, sagt der Theologe Bernd Siggelkow. - Foto: dpa
Wir müssen Kinder mehr fördern, sagt Bernd Siggelkow, Gründer des Kinder- und Jugendhilfswerks "Die Arche". Im Tagesspiegel-Interview erklärt er, was Weihnachten für ihn bedeutet, was Arche-Kinder zum Fest bekommen und warum er er das Jugendamt abschaffen will.
Kommentar F.K. ein Wahnsinn!!!! du mußt als vater zahlen, damit du dein Kind sehen kannst....ist fast wie im puff! um nur ein paar Momente an ohnedies gespielten gefühlen zu erleben, mußt du zahlen...was ist das für eine welt, in der wir und unsere kinder leben müssen?? von kranken Rechtsverdrehern geschaffen...zum Selbstzweck der eigenen beweihräucherung
Erzwungener Elternverlust traumatisiert und ist psychische Misshandlung, die zivilrechtliche (und strafrechtliche) Relevanz hat.
Ein damals einjähriges Kind erhält 7000 € Schmerzensgeld, weil es Opfer eines schuldhaft pflichtwidrigen Handelns des Jugendamtes geworden war, das es sechs (!) Tage lang in einer Pflegefamilie untergebracht hat. Das entschied nach einer Verfassungsbeschwerde das OLG Dresden am 30.04.2013 (s.u.), weil es für "gesichert" hält, "dass die Trennung des Kleinkindes von seinen leiblichen Eltern zu den schwerwiegendsten psychischen Einwirkungen auf ein Kleinkind gehört".
Feststeht lt. Beschluss des Sächsischen Verfassungsgerichtshofesvom 19.07.2012, 1. dass Jugendämter für pflichtwidriges Handeln haften, 2. dass ein Kind ein Rechtssubjekt ist, 3. dass eine (auch eine erzwungene) Trennung eines Kindes von seinen Eltern traumatisch ist, 4. dass man das Ausmaß der Traumatisierung schwer abschätzen kann, aber dass sie einen Anspruch auf Schmerzensgeld begründet. Für die Richter ist die psychische Misshandlung eines Kindes durch vorsätzlich herbeigeführten Elternverlust eine ernstzunehmende Sache.
Bemerkenswert ist, gemessen an der in Deutschland gezahlten Entschädigung eines unschuldig Inhaftierten, die Höhe des Schadensersatzes: mehr als 1000 € pro Tag! Das OLG Dresden schließt sich der Auffassung des Landgerichts München an, "dass das Herausreißen des Kindes aus der familiären Umgebung und die nahezu vollständige Trennung des Kleinkindes von seinen Eltern mutmaßlich zum Schlimmsten gehört, was dem Kind aus seiner subjektiven Kleinkindsicht heraus widerfahren kann":
Hamburg – Der furchtbare Prügel-Tod der kleinen Yagmur († 3) erschüttert Hamburg. Immer neue Fragen, und immer neue Ungereimtheiten gibt es in dem Fall. Und immer neue Hinweise darauf, dass Justiz und Behörden Fehler gemacht haben!
Donnerstagabend war sich der zuständige Haftrichter sicher: Alles weist auf ein Verbrechen hin, Vater Hüseyin Y. (25) und Mutter Melek (26) bleiben in Haft, kommen ins Untersuchungsgefängnis.
Dringender Tatverdacht! Gegen den Vater wegen Totschlags, gegen die Mutter wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge durch unterlassene Hilfeleistung.
Am Mittwoch war das Mädchen tot in der Wohnung seiner Eltern an der Straße Große Holl in Mümmelmannsberg aufgefunden worden. Yagmur, die alle Yaya nannten, starb an einem Leberriss. Ihr kleiner Körper war übersät von Blutergüssen. Unfassbar: Die blauen Flecken wurden vor dem Eintreffen des Notarztes dick überschminkt! Besonders fatal offenbar in dem Skandal die Rolle von Familienrichterin Jessica K. (40) vom Familiengericht St. Georg. Sie war es, die letztlich im vergangenen Sommer dafür gesorgt hat, dass Yagmur zu ihren leiblichen Eltern zurück musste.
Wie kam es zum tödlichen Leber-Riss?
Yagmurs kleiner Körper wies mehrere Hämatome auf. Wie ihre Schädelverletzungen entstanden – noch unklar. Als Todesursache gilt die Ruptur (der Riss) der Leber. Wie kann es dazu kommen? Dr. Christoph Goetz (53), Neuro-Chirurg von der Asklepios-Klinik Harburg: „Für einen Riss der Leber braucht es schon eine massive Kraft-Einwirkung. Dass so etwas durch einen normalen Sturz auf glatter Ebene passiert, ist für mich nicht vorstellbar.“ Der Riss der Leber – innerhalb kürzester Zeit führt er zu heftigen Blutungen im Bauchraum. Dr. Goetz: „Bevor sie das Bewusstsein verlor, muss Yagmur ausgesprochen starke Schmerzen gehabt haben.“
Und auch das werden die Behörden erklären müssen: Nach BILD-Informationen war das Kind im Januar 2013 bereits einige Zeit bei seinen leiblichen Eltern. Und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als erstmals schwere Kopfverletzungen diagnostiziert wurden. Die schob das Ehepaar Y. der Pflegemutter Ines M. in die Schuhe. Unternehmerin Ines M. wies das zurück. Die Staatsanwaltschaft ermittelte, kam aber monatelang zu keinem Ergebnis.
Am Mittwoch hieß es noch, das Kind sei damals in der Obhut seiner Pflegemutter gewesen, deshalb danach in einem Kinderschutzhaus untergebracht worden. Die neuen Fakten werfen folgende Frage auf: Warum gab das Jugendamt Mitte Yagmur in Abstimmung mit der Familienrichterin trotzdem im August endgültig zurück zu den Eltern? Ebenfalls ungeklärt: Wie wurde das Wohl des Kindes in der Familie überprüft? Wie oft waren Mitarbeiter des Jugendamtes Mitte vor Ort? Wurde Hüseyin Y. auf Drogen getestet? Schließlich ist er eindeutig vorbelastet.
Ermittlungen gegen Vater wegen Drogen und Betrugs
Hamburg – Hüseyin Y. (25) ist für die Polizei kein Unbekannter. In der Vergangenheit wurde mehrfach gegen ihn wegen verschiedener Straftaten ermittelt. In seiner Akte: Betrug, Diebstahl (2005), Körperverletzung (2006, 2007, 2009), Besitz von Marihuana (2009) und offenbar auch Drogenhandel. Schlimm: Auch seine Frau, Melek Y. (26) zeigte ihn wegen Körperverletzung an – erschien dann aber nie zur Vernehmung. Alle Verfahren wurden eingestellt. Nur eine Tat (Betrug) wurde vom Gericht geahndet. Hüseyin Y. bekam eine Geldstrafe. Seit 2010 lag nichts mehr gegen ihn vor – bis jetzt.
Bezirk-Mitte-Chef Andy Grote (45, SPD) sagte: „Wir hatten keine Erkenntnisse, dass im elterlichen Haushalt eine Gefahr für das Kind bestand.“
Ein eindeutiger Satz.
Ob Grote den Donnerstag bei der kurzfristig einberufenen Krisenkonferenz in seinem Amt wiederholte, ist nicht bekannt. Teilnehmer der Runde waren: Grote selbst, die Bezirks-Chefs Torsten Sevecke (51, SPD, Eimsbüttel),
Arne Dornquast (49, SPD, Bergedorf) und drei Jugendamtsleiter.
Ziel des Treffens: Abgleich von Akten, Erstellung einer aussagekräftigen Zeitleiste, die Rückschlüsse auf mögliche Versäumnisse zulässt. Ergebnis: unbefriedigend. Deshalb soll jetzt die Jugendhilfe-Inspektion der Sozialbehörde helfen. Am Tatort in Mümmelmannsberg herrscht immer noch ungläubiges Entsetzen. Ein Nachbar der Y.s: „Wir haben die Kleine erst einen Morgen zuvor mit der Mutter gesehen. Kaum zu glauben, dass sie wenig später tot war. Das war ein liebes Mädchen, wir haben es nie schreien gehört.“
Hier nimmt das Jugendamt einer Familie die Tochter weg
Die Behörde will das Kind schützen, die Familie weiss nicht, wovor
Von FRANK KLAUSS
Kamp-Lintfort –Wir sehen eine hilflose, verzweifelte Mutter. Sie weint bittere Tränen, denn gerade holt das Jugendamt ihre Tochter Evelyn (7) ab.
Nur ein Fall von Tausenden in NRW – aber er zeigt, wie schwierig das Zusammenspiel von Familie, Jugendamt und Gericht ist. BILD war dabei, als wieder mal eine Familie auseinandergerissen wurde: Ein Haus in Kamp-Lintfort. Hier wohnen Mutter Melanie (27) und Mann Gerald W. (49) mit den Kindern Evelyn (7), Julien (1) und Kilian (8 Monate). Netto-Einkommen der Familie: 4300 Euro pro Monat.
Und warum soll die kleine Evelyn weg? Das Mädchen leidet unter ADH-S („Zappelphilipp“-Syndrom), ist seit 2006 in Behandlung. Ihre Mutter, selbst in Therapie (wurde von ihrem Stiefvater missbraucht), ist laut Jugendamt mit der Erziehung überfordert, belastet das Kind mit ihrem eigenen Trauma.
Mutter Melanie: „Ich hatte zwei Problem-Schwangerschaften, habe mir den Arm geritzt. Ich war verzweifelt. Statt mir eine Tagesmutter zu gewähren, steckten sie Evelyn in eine Pflegefamilie. Das verkraftete meine Tochter nicht.“
Für den Verbleib von Evelyn spricht: Ordentliche Verhältnisse, gutes Einkommen, Therapeutin und Psychiaterin sagen, die Mutter sei voll erziehungsfähig. Evelyn sei gut auf alle Medikamente eingestellt, könne sogar auf eine Spezial-Schule gehen.
Doch das Gericht erkennt die Gutachten nicht an („Gefälligkeitsaussagen“), glaubt dem Jugendamt. Die Richterin: „Um das Hin und Her zu beenden, soll sie einen festen Heimplatz bekommen.“ Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Evelyn hat eine Odyssee hinter sich, war bislang in einer Pflegefamilie, bei der Oma, in einer Psychiatrischen Anstalt, sollte ins Heim, wurde dann aber doch bei den Eltern „geparkt“.
Anwalt Eckhard Wagner (75): „Das Vorhaben des Gerichts ist nicht nachvollziehbar.“ In NRW wurden letztes Jahr 9932 Kinder aus Familien genommen.
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D wo das Jugendamt und die Gerichte wirklich eingreifen müssten, da wird nichts gemacht. Aber so ist nun einmal, letzendlich hat man gegen das Jugendamt(Mitarbeiter) keine Chance wenn der sich vorgenommen hat die Familie ... mehr
Hallo zusammen, nach jahrelangen Kampf haben wir nun ein positives Ergebniss für unsere Tochter. Wir sind umgezogen und es dauerte ein Jahr bis das JA Kamp-Lintfort die Unterlagen ... mehr
Kleiner Tip für alle die vor demselben Problem mit dem JA stehen !Es wird meistens ein Erziehungsfähigkeitsgutachten vor dem Gericht verlangt , lehnt es ab , es ist nicht zulässig. Das Fericht darf es auch nicht negativ bewerten.( ... mehr
nach jahrelangen Kampf haben wir nun ein positives Ergebniss für unsere Tochter.
Wir sind umgezogen und es dauerte ein Jahr bis das JA Kamp-Lintfort die Unterlagen ... mehr