2014/02/23

Über die Folgen des Kindesentzug durch das Jugendamt und Familiengericht…Ein Offener Brief


Jugendamt Kindesinobhutnahme


Wenn man heute von der Behörde Jugendamt hört, beginnt bei vielen das große Kopfkino, denn immer wieder zeigen sich die selben Strukturen, nach diesen deutsche Emphörungsämter/Jugendämter vorgehen, Kinder aus den Familien zu nehmen und offensichtlich nur noch in den wenigsten Fällen zurück geführt werden. Mehr als 100 000 Familien sind jährlich vom Kindesentzug durch Jugendämter und Familiengerichte betroffen. 

Eine besorgniserregende Zahl, die zeigt das sich die Politik mit dem Thema Kinder und Familie beschäftigen muß. Die vielfältige Bedrohungslage der Familie durch Jugendämter und Familienzerstörer wurde bereits in einer Vielzahl von Berichten im Internet dargelegt. Wer sich für die schwierige Situation der Familie interessiert, sieht sich einer enormen Vielzahl von Fällen ausgesetzt. Das Kernproblem scheint die Verrechtlichung der Familie zu sein, die für tausende Kindesentzüge jährlich verantwortlich ist. Die Verrechtlichung der Familien und Verstaatlichung der Kinder scheint auch ein Grund für die Auflösung der familiären Strukturen maßgeblich verantwortlich zu sein. Durch die fortgesetzte Einmischung des Staates im Familienleben wird der Intimbereich der Familie immer kleiner und drastisch gestört. Familiäre Beziehungen werden durch einzelne Rechtsverhältnisse aufgelöst. Gerade dadurch, dass der Staat immer tiefer in die Familie eingreift und so die intimsten Lebensbereiche seiner Bürger reglementiert und kontrolliert, gehen individuelle Autonomie und Freiheit verloren.

Der staatliche Schutz von Kindern und Familie ist eine Farse

Der deutsche Staat schützt die Familie nicht so, wie es die Autoren des Grundgesetzes mit dem Schutz durch die staatliche Gemeinschaft in Artikel 6 formuliert haben. Im Gegenteil: Statt die Familie zu schützen, hat sich der Staat die Definitionsgewalt darüber angeeignet, was er unter dem Begriff „Familie“ verstanden wissen will. Und das, was der Staat (in seinen Gesetzen, Verwaltungsvorschriften und der Rechtspraxis) dann unter Familie versteht, schützt er dann bzw. fördert es. Der Ausspruch „Familie ist da, wo Kinder sind“ ist nur ein oberflächlicher Ausdruck dessen, was der Staat seinen Bürgern zumutet. Der Staat in Gestalt seiner Politiker und handelnden Organe belügt seine Bürger, führt sie in die Irre und beraubt sie um ihre Kinder.


Offener Brief an die deutsche Regierung, Medien und Bürger -  Verbrechen gegen die Menschlichkeit – von D. Wiese



MEIN BRIEF AN DIE ÖFFENTLICHKEIT


Mit großem Interesse verfolgen meine Frau und ich die Medien und erkennen uns zumindest was die “Masche” der Art und Vorgehensweise des Jugendamtes angeht selbst auch immer wieder. Es scheint nicht nur so, nein – es ist sogar allgemein bekannt, dass hier unwahrscheinlich vieles falsch läuft! Nur offiziell machen ist nicht möglich, dies scheint von gewissen Stellen erfolgreich verhindert zu werden – hiermit möchte ich unbedingt auch direkt das Thema Pressefreiheit mit erwähnen, offensichtlich wird doch wohl von “oben” diesbezüglich vorgegeben und soweit eingegriffen, dass gewisse Berichterstattungen untersagt sind und besonders, so lässt es sich vermuten, dass das Jugendamt betreffend Sperren verhängt werden oder mindestens entsprechend zensiert wird?!
Die vielen Familien in den Beiträgen aus Presse und Rundfunk oder eben wir und auch unglaublich viele Familien in Deutschland mehr, werden seitens des Jugendamtes unakzeptabel behandelt. Unbegründete Masseninobhutnahmen sind die Realität, volle Heime und überlastetes Personal, finanzieller Schaden in Millionenhöhe und Fakten, wie zum Beispiel dass heutzutage etwa knapp 97% der Inobhutnahmen nicht notwendig gewesen wären (Quelle: “Schwarzbuch Jugendamt” von M.-J. Leonhard) und bei den Fällen, wo tatsächlicher Bedarf besteht, eine ambulante Maßnahme völlig ausgereicht hätte. Nicht über Einzelfälle, über diesen Skandal im Gesamten sollte mal inständig und mit Nachdruck berichtet werden – es muss hier etwas passieren und Sie, liebe Medien und die gesamte Gesellschaft, eben die Öffentlichkeit, müssten sich verpflichtet sehen, solch eine Ungerechtigkeit im Land – in der ganzen Welt einmalig – zu bekämpfen und anzugehen?! Interessiert es denn niemanden, dass mittlerweile die ganze Welt über unser vollkommen veraltetes vom ehemals kommunistischen Deutschland übernommenes Jugendamts-System lacht; merkt denn keiner, dass hier im Stil der DDR-Regierung vorgegangen wird, STASI-Machenschaften toleriert werden!??


Wie viele betroffene Eltern, hat sich auch meine Frau über Jahre hinweg Schuldgefühle einreden lassen müssen und zerbricht beinahe am Verlust Ihrer beiden Kinder… abgesehen davon, dass die zwei Jungs währenddessen im Heim ebenfalls gebrochen werden. Auch bei uns hat das ganze mit einer sogenannten Familienhilfe angefangen. Und genau das ist mittlerweile übler Standard, der Anfang vom Ende: Oft sind die Familienhelfer beauftragt, in den Familien eine bereits geplante Inobhutnahme vorzubereiten und zu vereinfachen – dies ist keine Vermutung sondern leider bittere Realität. Was bleibt den meist selbstständigen Pädagogen denn auch anderes übrig, als diesen perfiden Plan mitzumachen – schließlich ist deren Einkommen und ganze Existenz von Ihren Auftraggebern abhängig und spielen die nicht mit, gibt es sicher einen anderen, der entsprechende Berichte fälscht, eine Rechtfertigung der bereits längst geplanten Inobhutnahme, basiert auf Intrigen und Lügen liefert, bevor „Das Jugend- und Kinderwegnahmeamt” selbst aktiv wird. So war es bei uns, bei vielen Familien aus den Berichten in den Medien und so ist es auch für etwa 7-10 Familien pro Tag (!) die bittere Realität, ein Albtraum des wahren Lebens.
Warum verschließt die Gesellschaft nur die Augen, es betrifft doch wirklich jeden… nicht nur arbeitslose Hartz IV Empfänger oder sozial schwächere, es kann heutzutage wirklich jeden aus jeder Gesellschaftsschicht betreffen. Dann geht es doch uns alle was an, oder?!


Wenn ich die ganze Sache nicht selbst miterlebt hätte, ich würde es nicht glauben wollen. Ich kann es ja teilweise nicht einmal wirklich fassen geschweige denn realisieren, was alles getrieben wurde. Oft muss ich unsere Geschichte erzählen und wenn ich dies von vorne bis hinten lückenlos mit allen Unverschämtheiten und Machenschaften jemanden versuche zu erklären, müssen wir uns für Dinge rechtfertigen, die wir nicht getan haben und für die wir selbst keine Erklärung haben. Tatsache jedoch ist: wir haben uns nichts zu Schulde kommen lassen, und uns wurde auch im Endeffekt nichts vorgeworfen, was eine Inobhutnahme auch nur annähernd rechtfertigen würde. Unsere beiden Jungs – meine beiden Stiefsöhne – wurden nach mehreren Gerichtsverhandlungen zwischen dem Vater und uns sowie nicht endenden Sticheleien seitens des Vaters im Zusammentun mit dem Jugendamt (dieses neigt heutzutage dazu, gerade bei Streitigkeiten Kinder “vorsorglich” aus den Familien zu nehmen, damit sie sich hinterher nicht wieder anhören müssen, sie wären nicht tätig gewesen – besonders gerne in solchen Fällen eben, wo sich zwei Elternteile nicht einigen können) auf brutale Weise innerhalb von wenigen Stunden nach dem Urteil unserer Familie entrissen und wie erwähnt völlig grundlos in ein Heim verfrachtet, und wie kann es anders sein, wie allgemein üblich: wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung aufgrund Erziehungsunfähigkeit.
Ironischerweise ging es bei gesamten Streitigkeiten weder dem Ex meiner Frau sowohl auch den betroffenen Jugendamtsverbrechern niemals um das dritte Kind – meine kleine (Stief-)Tochter – die hat man mit ihren damals 6 Jahren in der “kindeswohlgefährdenden Familie” sich selbst ihrem Schicksal überlassen…
Im Vorfeld wurde bei uns das gesamte, bereits allgemein bekannte Programm abgespult: von Behördenwillkür über Rufmord und übler Nachrede, Manipulieren sämtlicher Berichte und Beteiligter, Lügen und Intrigen, Falschaussagen vor Gericht bis hin zu Verletzung unserer Menschenrechte uvm….


Wir haben doch nur eine einzige Chance?

Eine neue Gesetzgebung muss wieder angestrebt werden und vor BGH oder EGH erwirkt, es muss diese unkontrollierbare Macht dem Jugendamt (wieder) entzogen werden und denen nicht mehr diese Narrenfreiheit wie damals zu STASI-Zeiten überlassen werden! Denn hier liegt doch das Problem, “der Kern der Sache”?! Diese Institution muss unbedingt besser kontrolliert werden – es braucht ein unabhängiges überwachendes Gremium, das Entscheidungen vom Jugendamt kontrolliert und überprüft und ggf. verhindert, jedenfalls rechtzeitig einschreitet, bevor Leben nachhaltig zerstört werden!

Dies sind meine Gedanken dazu, während ich mit meiner derweil psychisch gebrochenen und folglich unvermeidbar depressiven Frau und meiner süßen Kleinen (8 J.) ihre beiden Brüder (11 u. 13) alle zwei Wochen im Heim besuche und in leere und traurige Kinderaugen schauen und gebrochene Herzen streicheln muss, bevor ich im Anschluss meist dann den verständlich unvermeidlichen Nhttp:/ meiner Frau versuchen kann abzufangen, bevor ich bestimmt irgendwann mal in absehbarer Zeit vielleicht noch selbst umkippe und keine Kraft mehr habe…!!

Es werden nicht nur Kinder gebrochen, dazu jedes mal mindestens ein Mutterherz und damit mehrere Menschenleben zerstört – unsere Familienplanung, unser Glück, unser Leben und die Zukunft unserer Kinder………

Und alles nur unter anderem vor allem um eine Pflegeindustrie zu bedienen, denen das Wohl des Menschen bei der Pflegschaft absolut egal ist. Zudem hauptsächlich auch noch in unserem Fall speziell, weil der Ex meiner Frau nicht mit falschem Männerstolz klar kommt und dieses verlogene System auch noch hinter ihm steht und es hierbei niemanden zu interessieren scheint, dass ausgerechnet besagter Ex ein Alkoholproblem hat, gewalttätig ist, es in Vergangenheit bereits schon mehrfach gegen seine Kinder und ihrer Mutter zu häuslicher Gewalt gekommen ist. Diesbezüglich würden die Kinder lügen hieß es, deren Meinung wurde sowieso zu keiner Zeit ernst genommen. Auch dass meiner Frau noch bis vor kurzem sogar laut amtlichem Titel Schmerzensgeld von ihm gezahlt werden musste, wurde niemals erwähnt und genauso wenig wurde es jemals Bestandteil des Verfahrens, dass eine dicke Strafakte über ihn existiert, nachweislich Drogen in Anwesenheit der Kinder konsumiert wurden und es in Vergangenheit bereits mehrfach zu häuslicher Gewalt gekommen ist.

Ebenfalls genau so wenig, dass wir diejenigen waren, die schon nach kurzer Zeit bei Ihrem Vater im Zuge eines Umgangswochenendes gezwungen waren die Kinder in Obhut zu nehmen, da der Vater zum einen offensichtlich nicht „erziehungsfähig“ war (dieses Wort übrigens genauso wie „erziehungsunfähig“ ist eine Wortschöpfung des Jugendamtes, um nicht gerechtfertigte Inobhutnahmen zu begründen) und zum anderen wie auch in Vergangenheit wieder mal gewalttätig wurde, was von vornherein hätte absehbar gewesen sein können. Doch auch unsere Anzeige dies betreffend wurde seitens des Jugendamtes erfolgreich vereitelt indem man die Kinder als unglaubwürdig hinstellte und des weiteren das Ziel des “Vaters” unterstützte, die Kinder müssen in ein Heim und dürften keinesfalls bei uns bleiben. Angeblich, so hieß es, würden wir die Kinder manipulieren und ihnen das Fehlverhalten ihres Vaters einreden. Was die Kinder wollten und dass sie es richtig gut bei uns hatten, Liebe und Geborgenheit erfuhren, zum ersten mal in ihrem Leben Familienzusammenhalt spüren durften, das hat hierbei zu keiner Zeit interessiert. Auch meine Rolle als Stiefvater wurde völlig außer Acht gelassen, obwohl die Kinder mich ziemlich schnell ins Herz geschlossen hatten, als den Papa, den sie sich immer gewünscht hatten.


Die Begründung der Entscheidung für die Inobhutnahme aufgrund Kindeswohlgefährdung war tatsächlich “die Berichte lesen sich so schlecht” und diese Urteilsbegründung wurde zu allem Elend von einem OLG ausgesprochen mit der weiteren Auflage erlassen, meine Frau müsse das Aufenthaltsbestimmungsrecht abgeben, wenn sie nicht auch noch das Sorgerecht verlieren möchte. Kindesentziehung in Einheit mit Erpressung mit Einbezug der Verletzung von Menschenrechten lautet meines Verständnisses nach diese absolut untollerierbare Vorgehensweise.

Und bis heute hören diese Intrigen nicht auf, wird zum Beispiel weiter versucht unsere Kinder von uns zu entfernen und wird vor den Kindern schlecht über uns geredet, manipulieren Erzieher im Heim auf Anweisung des Jugendamtes, wird meine Frau auf jede erdenkliche Weise gemobbt und in keinster eine Wiedereingliederung oder Rückführung in die Familie angestrebt.

Dies nur ein kleiner Einblick in unseren Fall, viele Punkte noch vervollständigen diesen maßlosen Skandal, der offensichtlich kein Einzelfall ist in Deutschland, wie meine Recherchen ergaben. Schrecklich natürlich, aber auch zum Glück, denn so wissen wir, dass wir uns doch nichts vorzuwerfen haben und gehen nicht (zumindest nicht gleich) an der Situation zu Grunde! Ein Buch könnten wir schreiben, werden wir wahrscheinlich auch müssen. Nicht um einen zu erwartenden Bestseller anzustreben sondern wohl vielmehr um Erlebtes irgendwie verarbeiten zu können! Man gelangt an einen Punkt, wo man sich fragt: In welcher Welt leben wir denn eigentlich??



Diese Frage gebe ich an Sie, die Gesellschaft und die Presse weiter…


Sind wir, ist die Gesellschaft, sind die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, sind Menschen dieser Welt wirklich so blöd oder vielleicht besser ausgedrückt so blind und vor allem, sollen wir wirklich weiterhin einfach alles mit uns machen lassen?! Ich sage: NEIN, ES REICHT!!!!
Wenn wir nicht einmal mehr für unsere Grundbedürfnisse und Menschenrechte einstehen und kämpfen, dann haben wir doch alles verloren! Dann haben wir uns verkauft. Dann haben wir eigentlich keine Daseinsberechtigung mehr. Denn dann sind wir doch nur Werkzeuge der Gesellschaft, Zombies der Neuzeit! Dann sind wir doch schon längst tot?!!

Ich hoffe so, dass wir unsere Jungs dieses Jahr da rausholen können, es wird jedoch wahrscheinlich ein harter Kampf gegen Windmühlen; und wenn wir hier nicht anfangen noch besser zusammen zu halten, für unsere Menschenrechte, für unsere Würde und auch für das Recht der Meinungs- und Pressefreiheit gemeinsam zu kämpfen, an einem Strang zu ziehen, dann haben wir kaum eine Chance und scheinbar null Anspruch auf die uns doch nur vorgemachte aber zustehende Gerechtigkeit!
Lasst uns gemeinsam stark sein, gemeinsam kämpfen, zusammen etwas dagegen tun?!
(Kontakt: esreicht@justmail.de)


Verharmlosung von Kindesentzügen

Bedauerlicherweise ist der Kindesentzug durch Jugendämter in unserer Gesellschaft, einschließlich vieler Behörden und Institutionen, ein Phänomen, das verharmlost wird, dennoch müssen wir uns auch Gedanken über die  psychischen Folgen der Familien und Kinder machen, die vom staatlichen Kindesentzug betroffen sind. Hierbei sind die psychischen Belastungen, die Kinder, Eltern und weitere Familienmitglieder erleiden und verarbeiten müssen -  unbedingt zu beachten:
  • Depressionen
  • Gemütsschwankungen
  • Essschwierigkeiten
  • Ängstlichkeit
  • Schuldgefühle
  • Verlust der emotionalen Stabilität
  • Verlust der Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein
  • Einschränkung in der Persönlichkeitsentwicklung
  • extreme Verlustängste
  • Einsamkeit
  • Wutanfälle
  • Identitätskrise
Kinder und Familien leiden unter dem Trauma geliebte Menschen verloren zu haben. In vielen Fällen wird das Trauma durch die entziehende Behörde Jugendamt und durch bekräftigende Lügen verstärkt, beispielsweise indem über die zurückgebliebenen Eltern gar in Gegenwart des Kindes schlecht gesprochen wird oder im schlimmsten Fall behauptet wird, dass Eltern sogar verstorben seien.  Auch die Traumatisierung des inobhutgenommenen Kind wird zudem durch den internationalen Kontext verstärkt: von heute auf morgen verlässt es seine gewohnte Umgebung und wird in eine ihm fremde Umgebung gebracht, in dem es mit anderen Gewohnheiten, anderes Essen und fremden Menschen konfrontiert wird. Das Kind wird somit auch gezwungen, eine neue Identität aufzunehmen. In äußerst schlimmen Fällen, nehmen die Kinder einen anderen Namen an, ihr Aussehen geändert und Geburtstage geändert, um die wahre Identität des Kindes zu verschleiern . Dies ist ein rigoroser Eingriff in das Recht des Kindes, seine wahre Identität zu kennen und mit dieser zu leben.
Konsequenzen für die hinterbliebenen Familien
  • Hilflosigkeit: “Was mache ich nun zuerst, um wieder unser gemeinsames Kind zurückzubekommen?”
  • Schockzustand
  • innerliche Lähmung
  • Depressionen
  • Schlaflosigkeit
  • Ängstlichkeit
  • Wut und Ohnmacht gegen Staat und Behörden
  • Traurigkeit über den Verlust des Kindes und sogar Suizidgefahr
Juristische Ebene:
  • Konfrontation mit dem Rechtssystem
  • Ahnungslosigkeit auf juristischer Ebene
  • finanzielle Schwierigkeiten, um sich einen Anwalt zu leisten
  • oft kein Anwalt der dem Staat in den Rücken fällt um Kinder wieder zu ihren Familien zu führen
Folglich haben Kindesentzüge durch den Staat – ebenso weitreichende Folgen für die zurückgebliebenen Familien, wie auch für das entzogene Kind. Eine Kindesinobhutnahme hat somit zur Folge, dass eine Familie emotional und finanziell vollkommen belastet und nicht selten durch die Massnahmen der Jugendämter und Familiengerichte ruiniert werden, denn oft bleibt den zurückgebliebene Eltern nur noch die Möglichkeit sich in den finanziellen Ruin zu stürzen, um ihre Liebsten rückzuführen.


Die Familie soll als Ordnungsmacht ausgeschaltet werden

Allein, im Westen gilt diese Familien­politik offenbar nicht mehr als „politisch korrekt“. Der Staat greift massiv in die Familienstrukturen ein unter dem Vorwand, die Rechte des Individuums schützen und die Gleich­berechtigung der Frau herbeiführen zu wollen. Durch den Nebel der Staatspropaganda geblickt ist aber zu erkennen, dass es um die Ausschaltung der Institution Familie als Konkurrenz zum Staat geht. Der Anspruch des Staates geht dahin, die Untertanen oder Bürger einzeln an sich zu binden, zu homogenisieren und dabei die Ordnungsmacht auch in der Familie allein für sich zu beanspruchen. Damit beseitigt der Staat das wohl wichtigste Element der Gewalten­teilung und entwickelt sich zum totalen Staat. Die Familie war und ist Konkurrent im Anspruch an Loyalität und Gehorsam. Das will der moderne westliche Staat nicht hinnehmen. Das diese Entwicklung zu einem Verlust von Autonomie, Freiheit und Selbstverwaltung führt, ist offensichtlich. Die von westlichen Staaten Propagierung individueller Freiheit führt aus der familiären Bindung in die Abhängigkeit vom Staat.
Man kann es auch anders ausdrücken: Mit der Überführung von Familienbindungen in Rechts­beziehungen geht der Gesellschaft die Familie verloren. Die Verrechtlichung der Familie durch den sogenannten Kinderklau,  führt zu einem Verlust von familiärer Autonomie und persönlicher Freiheit und zu einer Zunahme staatlicher Einmischung in private Sphären bis hin zu totalitären Strukturen.

Der Staat ersetzt zunehmend die Familie

Die Familien­politik, die Gesetzgebung und die Recht­sprechung haben in den letzten Jahrzehnten de facto einige Familienfunktionen per Gesetz zu staatsbürgerlichen Pflichten der Bürger gemacht und den Rest der Institution Familie praktisch geschleift. Schon mit der Abschaffung des Hausvorstandes wurde der Familie praktisch der Kopf abgeschlagen, angeblich weil es mit der Gleichstellung der Frau nicht vereinbar war. Doch wenn das aus geschlechtspolitischen Gründen nicht haltbar ist, warum darf dann in Person Angela Merkels eine Frau allein einen ganzen Staat regieren? Die Abschaffung des Hausvorstandes in der Familie kommt in Deutschland der Abschaffung des Kanzlers oder in anderen Ländern des Premiers oder Präsidenten gleich. Wie der Kindesentzug der strafbaren Handlung von Kindesentführung und Menschenraub gleich kommt.


Wir werden allen Fällen intensiv auf den Grund gehen und in verschiedenen Medienkanälen kundtun.

http://medienredaktion.wordpress.com/2014/02/14/offener-brief-an-die-deutsche-regierung-medien-und-burger-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/ 

2014/02/22

Gerichte geben Gutachtern häufig Tendenzen vor - Gerichtsverfahren


Seit dem Fall Mollath sind die Vorbehalte gegen vom Gericht bestellte Gutachten gewachsen. Zu Recht, wie nun die Ergebnisse einer Doktorarbeit zeigen. Gerichte signalisieren den Gutachtern häufig, welche Ergebnisse die Richter sich wünschen. Und viele sind wirtschaftlich von deren Aufträgen abhängig. 

Von Annette Ramelsberger
 
Sie sind Gehilfen des Richters, so heißt es im Gesetz. Medizinische, psychologische, psychiatrische Gutachter, auf die sich die Gerichte häufig verlassen. Vor allem, wenn es um die schwierige Frage geht, was im Kopf eines Straftäters vorgeht. Diese Ärzte und Psychologen sitzen aber auch in fast jeder Verhandlung, in der es um das Sorgerecht von Eltern oder die Glaubwürdigkeit von Zeugen geht.

Doch seit dem Fall Mollath wachsen die Vorbehalte, die solchen vom Gericht bestellten Gutachtern entgegengebracht werden. Denn über den sieben Jahre in der Psychiatrie sitzenden Gustl Mollath erstellten immer wieder Psychiater Gutachten - zum Teil, ohne ihn untersucht zu haben. Häufig können die Gutachter nicht einmal die erforderliche Qualifikation für ihren verantwortungsvollen Job aufweisen. Und nun gibt es auch noch wissenschaftliche Belege dafür, dass viele Gutachter nicht wirklich ergebnisoffen prüfen, sondern von vornherein wissen, was bei ihrem Gutachten herauskommen soll - weil das Gericht ihnen einen Wink gegeben hat.

Dieses Ergebnis hat nun eine Doktorarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität in München erbracht, für die 252 Ärzte, Psychiater und Psychologen in Bayern danach befragt wurden, ob sie vom Gericht schon einmal Vorgaben für ihre Gutachten bekamen. Das Ergebnis: Fast ein Viertel der Befragten, nämlich 24,7 Prozent, erklärten, ein Gericht habe ihnen schon einmal oder auch häufig signalisiert, welche Tendenz es bei einem Gutachten erwarte.


Fingerzeig vom Gericht

Als besonders problematisch beschreibt der Doktorand Benedikt Jordan, dass nach seinen Ergebnissen gerade bei den Psychiatern und Psychologen auch noch viele Gutachter wirtschaftlich abhängig seien von den Gerichtsaufträgen. 29,2 Prozent der befragten Psychiater gaben an, mehr als die Hälfte ihres Einkommens aus Gutachtertätigkeiten zu beziehen, bei den Psychologen waren es sogar 48,8 Prozent. Es ist angesichts dieser Zahlen nicht ganz fernliegend, dass Gutachter, die ihren Hauptauftraggeber nicht verlieren wollen, dem Wunsch des Gerichts dann auch Folge leisten. Der Druck, ein Tendenzgutachten zu erstellen, sei dann hoch, sagt Jordan.

Interessant, was die Befragten selbst zur Misere des Gutachterwesens sagten. So gab einer an, dass Gerichte gerne Gutachter benennen, die einfache Schwarz-Weiß-Beurteilungen abgeben. Und es gibt natürlich Stammgutachter, die von Gerichten immer wieder eingesetzt werden, weil sie gut sind. Manchmal aber auch nur, weil sie bequem sind. Denn wenn sie Widerworte geben, kann es ihnen ergehen wie Norbert Nedopil, der Koryphäe unter den deutschen Psychiatern. Weil er dem Münchner Schwurgericht zu häufig Gutachten vorlegte, in denen er statt zu Haft zur Psychiatrie riet, wurde er nicht mehr beauftragt - Koryphäe hin oder her.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/gerichtsverfahren-gerichte-geben-gutachtern-haeufig-tendenzen-vor-1.1881878 




 

Wichtige Informationen zu Gutachten im Familienrecht - Prävention GutachterUnwesen http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/10/wichtige-informationen-zu-gutachten-im.html 

Zweiter Vater wählt den Freitod, der den Behörden -und Justiz-Terror nicht mehr aushielt




Berlin/Mönchengladbach 
Werner N. ist der zweite Vater innerhalb weniger Tage, der die Machenschaften der deutschen Kinder- und Jugendhilfeindustrie und die staatliche geförderte Entfremdung zwischen Eltern und ihren Kindern mittels Zersetzungstechniken und seelischen Quälereien nicht mehr ertragen konnte. Der Vertriebsingenieur und Vater zweier Kinder nahm sich laut Kriminalpolizei Mönchengladbach in der Nacht zu Donnerstag in seiner Wohnung das Leben. Er hinterlässt eine 26-jährige Tochter und einen vierjährigen Sohn, die er über alles liebte.
 
Werner war der hiesigen Redaktion als sehr sympathischer Mensch persönlich bekannt. Er war regelmäßig auf den Weltkindertagen in Bonn und Köln vertreten. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement bei öffentlichen Veranstaltungen war er erster Vorsitzender des Essener Elternvereines EfKiR (Eltern für Kinder im Revier) e.V. und setzte sich auch dort stets für Kinderrechte ein.
Werner musste am Familiengericht in Mönchengladbach selbst erleben, wir er systematisch aus der väterlichen Verantwortung für seinen vierjährigen Sohn gedrängt wurde. 

Er fühlte sich vom Familiengericht, vom Amtsgericht und vom Landgericht Mönchengladbach (NRW)  systematisch entrechtet und kriminalisiert und vor allem von staatlichen Stellen immer wieder aktiv daran gehindert, mit seinem geliebten Sohn Umgang haben zu können. Er ist ein weiteres Opfer der -trotz ständiger Verurteilungen Deutschlands wegen Verletzungen der Menschenrechte im Bereich des Familienrechts durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte- weiter praktizierten tagtäglichen Demütigung, Diffamierung und Entrechtung von Eltern in Deutschland. Werner hat zuletzt jeden Glauben daran, Deutschland wäre ein Rechtsstaat, in dem auch seine Rechte und das Recht seines kleines Sohnes auf seinen Vater geachtet und geschützt werden, vollständig verloren.


In stillem Gedenken

http://justizalltag-justizskandale.info/?cat=52 


Deutschland wann wachst du auf? Werner Nordmeyer, der 1. Vorsitzende von Eltern für Kinder im Revier e.V., und Mitglied des Väteraufbruch für Kinder – Kreisvereins Köln e.V, der seinen 4-jährigen Sohn und seine 26-jährige Tochter über alles liebte, hat sein Leben ein Ende gesetzt, so wie jüngst Ronald Rhemet in Hamburg.

ER ist – leider – ein weiteres Opfer des unsäglichen Kriegs gegen Männer/Väter in Deutschland.

Er trat für die Rechte der Kinder und der Eltern ein. Wir danken ihm für diese Arbeit und hoffe, dass er Ruhe findet und unser Mitgefühl ist bei seinen Kindern.

Danke Deutschland, das Du so demokratisch die Rechte -die GRUNDRECHTE- Deiner Bürger mit Füßen trittst und weiterhin gegen die Menschenrechte verstößt. Es scheint Dir auch egal zu sein, dass Du -unser Staat- immer wieder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen dieser Verletzung verurteilt wirst.
 
 
 

Freitod eines Vaters - Abschied von Dr. Roland Rehmet http://jugendamtwatch.blogspot.de/2014/02/abschied-von-dr-roland-rehmet-am.html 





2014/02/13

Freitod eines Vaters - Abschied von Dr. Roland Rehmet - Am Samstag, dem 15. Februar 2014 finden die Trauerfeierlichkeiten in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof statt.



Dr. Roland Rehmet Dez. 2014
Dr. Roland Rehmet Dez. 2014

Am Samstag, dem 15. Februar 2014 um 14:00 Uhr werden die Feierlichkeiten für Dr. Roland Rehmet beginnen. In der Kapelle 11 auf dem Ohlsdorfer Friedhof treffen sich Familienangehörige, Freunde aus Gesellschaft und Politik um Abschied zu nehmen. Gleichzeitig ist es die Möglichkeit einander zu begegnen und  an einer Veränderung unserer Gesellschaft im Kindschaftsrecht, in der Gleichstellung und in der Suizidprävention mit zu wirken.

In Gedenken an Dr. Roland Rehmet

Todesfall eines von PAS betroffenen Vaters, dem nicht der Kontakt zu seinem Kind ermöglicht wurde. In den Suizid getrieben.  S.G.
(Familienjustiz #Hamburg, Pseudogutachter Dr.Neuhauss Lübeck)
 http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/05/dr-med-martin-neuhauss-lubeck.html


Am Dienstag, dem 28.01.2014 ist Dr. Roland Rehmet verstorben.

Nach fünf Jahren Psychokrieg wurde Roland müde. Die Last der Falschbeschuldigungen nahmen ihm die Lebensperspektive. Obwohl er nach Jahren die Befangenheit der Familienrichterin des Familiengericht Hamburg Barmbek erfolgreich feststellen lies, änderte sich nichts. 

Der Kontakt zu seiner Tochter wurde nicht wieder umgehend angebahnt. Einmal mehr wurde der Missbrauch der Mutter gegenüber dem Kind zum Kindeswohl gekürt. Ein systematisches Verhalten deutscher Familiengerichte. Erst wird jahrelang geprüft ob die Beschuldigungen richtig sind. Und wenn die Entfremdung sauber etabliert wurde, wird sie zum Wohle des Kindes. 

Über zwei Millionen Kinder wachsen in Deutschland ohne ihren Vater auf. Einige Kinder, weil die Väter ihre Aufgabe nicht wahrnehmen. Aber die meisten Kinder haben keinen Vater, weil diese regelrecht aus dem Leben der Kinder gemobbt werden. Reicht nicht der Umzug in eine andere Stadt, wird eben Gewalt zum Vorwurf gemacht oder gar der sexuelle Missbrauch. Und dann wird erst einmal ermittelt und entfremdet. 

In wie weit sich nun Familienrichter des Familiengerichts Barmbek hier verantworten müssen, werden wir in den nächsten Wochen prüfen. Es ist nicht der einzige Fall, in welchem Familiengerichte willkürlich handeln.  

Wer in die Statistik über Suizide in Deutschland schaut stellt eines erschreckend fest. Doppelt so viele Männer nehmen sich jährlich das Leben, wie Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglücken. Erschreckend .. und was machen wir? .. Nichts!
20.02.2014 11:47  
Blauer Weihnachtsmann.org 



 Letzter Gruß: Auf dem Sarg in der Ohlsdorfer Trauerhalle liegt Rehmets Lieblingshut.

Freitod eines Vaters - FDP-Politiker Roland Rehmet erschießt sich

http://www.mopo.de/politik/freitod-eines-vaters-fdp-politiker-roland-rehmet-erschiesst-sich,5067150,26249370.html 





AKTIVOLI Freiwilligenbörse 2014
AKTIVOLI Freiwilligenbörse 2014

Dr. Roland Rehmet ist Gründungsmitglied der Organisation Blauer-Weihnachtsmann.org und gehörte zu den engagierten Mitarbeitern. Neben seinem Engagement bei meinen öffentlichen Aktionen arbeitet er in der Politik (FDP) für ein neues Verständnis von Gleichstellungspolitik. Als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales in der FDP Hamburg kümmerte er sich auch um die andere Hälfte der Eltern, die Väter.
Allerdings holten ihn die vergeblichen Bemühungen seine Tochter zu sehen ein. Das vorwieged willkürliche geführte Gerichtsverfahren zermürbte ihn über die Jahre, so dass er am Dienstag seinem Leben ein Ende setzte. 

Seine Tochter wird ihren liebevollen und engagierten Vater leider nicht erleben können.
06.02.2014 16:41  
http://www.blauer-weihnachtsmann.org/index.php?id=13&tx_ttnews[tt_news]=220&cHash=ac9d4e544c5c59ca7771af8fdc2c3745 








PAS - Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation - Hostile Aggressive Parenting - Parentectomy http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/10/pas-eltern-kind-entfremdung-parental.html 




Suicide Rates and International Parental Child Abduction: A Very Serious Issue 
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/02/suicide-rates-and-international.html 


Wichtige Informationen zu Gutachten im Familienrecht - Prävention GutachterUnwesen http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/10/wichtige-informationen-zu-gutachten-im.html

Freitod eines Vaters - Abschied von Dr. Roland Rehmet - Am Samstag, dem 15. Februar 2014 finden die Trauerfeierlichkeiten in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof statt.



Dr. Roland Rehmet Dez. 2014
Dr. Roland Rehmet Dez. 2014

Am Samstag, dem 15. Februar 2014 um 14:00 Uhr werden die Feierlichkeiten für Dr. Roland Rehmet beginnen. In der Kapelle 11 auf dem Ohlsdorfer Friedhof treffen sich Familienangehörige, Freunde aus Gesellschaft und Politik um Abschied zu nehmen. Gleichzeitig ist es die Möglichkeit einander zu begegnen und  an einer Veränderung unserer Gesellschaft im Kindschaftsrecht, in der Gleichstellung und in der Suizidprävention mit zu wirken.

In Gedenken an Dr. Roland Rehmet

Todesfall eines von PAS betroffenen Vaters, dem nicht der Kontakt zu seinem Kind ermöglicht wurde. In den Suizid getrieben.  S.G.
(Familienjustiz #Hamburg, Pseudogutachter Dr.Neuhaus Lübeck)
 http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/05/dr-med-martin-neuhauss-lubeck.html


Am Dienstag, dem 28.01.2014 ist Dr. Roland Rehmet verstorben.

Nach fünf Jahren Psychokrieg wurde Roland müde. Die Last der Falschbeschuldigungen nahmen ihm die Lebensperspektive. Obwohl er nach Jahren die Befangenheit der Familienrichterin des Familiengericht Hamburg Barmbek erfolgreich feststellen lies, änderte sich nichts. 

Der Kontakt zu seiner Tochter wurde nicht wieder umgehend angebahnt. Einmal mehr wurde der Missbrauch der Mutter gegenüber dem Kind zum Kindeswohl gekürt. Ein systematisches Verhalten deutscher Familiengerichte. Erst wird jahrelang geprüft ob die Beschuldigungen richtig sind. Und wenn die Entfremdung sauber etabliert wurde, wird sie zum Wohle des Kindes. 

Über zwei Millionen Kinder wachsen in Deutschland ohne ihren Vater auf. Einige Kinder, weil die Väter ihre Aufgabe nicht wahrnehmen. Aber die meisten Kinder haben keinen Vater, weil diese regelrecht aus dem Leben der Kinder gemobbt werden. Reicht nicht der Umzug in eine andere Stadt, wird eben Gewalt zum Vorwurf gemacht oder gar der sexuelle Missbrauch. Und dann wird erst einmal ermittelt und entfremdet. 

In wie weit sich nun Familienrichter des Familiengerichts Barmbek hier verantworten müssen, werden wir in den nächsten Wochen prüfen. Es ist nicht der einzige Fall, in welchem Familiengerichte willkürlich handeln.  

Wer in die Statistik über Suizide in Deutschland schaut stellt eines erschreckend fest. Doppelt so viele Männer nehmen sich jährlich das Leben, wie Menschen im Straßenverkehr tödlich verunglücken. Erschreckend .. und was machen wir? .. Nichts!
20.02.2014 11:47  
Blauer Weihnachtsmann.org 



 Letzter Gruß: Auf dem Sarg in der Ohlsdorfer Trauerhalle liegt Rehmets Lieblingshut.

Freitod eines Vaters - FDP-Politiker Roland Rehmet erschießt sich

http://www.mopo.de/politik/freitod-eines-vaters-fdp-politiker-roland-rehmet-erschiesst-sich,5067150,26249370.html 





AKTIVOLI Freiwilligenbörse 2014
AKTIVOLI Freiwilligenbörse 2014

Dr. Roland Rehmet ist Gründungsmitglied der Organisation Blauer-Weihnachtsmann.org und gehörte zu den engagierten Mitarbeitern. Neben seinem Engagement bei meinen öffentlichen Aktionen arbeitet er in der Politik (FDP) für ein neues Verständnis von Gleichstellungspolitik. Als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales in der FDP Hamburg kümmerte er sich auch um die andere Hälfte der Eltern, die Väter.
Allerdings holten ihn die vergeblichen Bemühungen seine Tochter zu sehen ein. Das vorwieged willkürliche geführte Gerichtsverfahren zermürbte ihn über die Jahre, so dass er am Dienstag seinem Leben ein Ende setzte. 

Seine Tochter wird ihren liebevollen und engagierten Vater leider nicht erleben können.
06.02.2014 16:41  
http://www.blauer-weihnachtsmann.org/index.php?id=13&tx_ttnews[tt_news]=220&cHash=ac9d4e544c5c59ca7771af8fdc2c3745 








PAS - Eltern-Kind-Entfremdung - Parental Alienation - Hostile Aggressive Parenting - Parentectomy http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/10/pas-eltern-kind-entfremdung-parental.html 




Suicide Rates and International Parental Child Abduction: A Very Serious Issue 
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/02/suicide-rates-and-international.html 


Wichtige Informationen zu Gutachten im Familienrecht - Prävention GutachterUnwesen http://jugendamtwatch.blogspot.de/2013/10/wichtige-informationen-zu-gutachten-im.html

2014/02/12

Eltern zeigen das Jugendamt an


Therapie Eltern zeigen das Jugendamt an

Erstellt

Die Anzeigen liegen der Staatsanwaltschaft vor. Foto: dpa
Mehrere Eltern haben Anzeige gegen das Wesselinger Jugendamt erstattet. Demnach sollen in mehreren Fällen Hilfen bei Dyskalkulie, Autismus und ähnlichem verweigert oder Anträge gar nicht erst angenommen worden sein.  Von
Wesseling

 
Die Familie Tränkner liegt mit der Stadt Wesseling im Rechtsstreit. Es geht um Schulgeld für Torben Tränkner (16), der wegen einer Autismus-Störung auf einer Privatschule in Wesseling unterrichtet wird. Tränkners versuchen in mehreren Prozessen, das Schulgeld für ihren Sohn von der Stadt erstattet zu bekommen.
Ines Tränkner, die Mutter, habe Strafanzeige wegen Aktenmanipulation gegen das Wesselinger Jugendamt gestellt. Sie wisse auch von anderen Eltern, die Anzeige erstattet hätten. Die Staatsanwaltschaft bestätigt den Eingang der Anzeigen. „Das Jugendamt Wesseling hat in der Vergangenheit Ansprüche auf Eingliederungshilfe für Kinder, die eine Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie, Autismus-Spektrum-Störung oder eine andere Beeinträchtigung haben, kategorisch abgelehnt, oder Anträge wurden gar nicht erst angenommen“, so Tränkner.


Rechtsanspruch

Es gibt einen Rechtsanspruch, dass Kosten zum Beispiel für Lerntherapien übernommen werden müssten. Der wurde laut Tränkner in Wesseling in den letzten Jahren kategorisch verwehrt. Vielmehr habe das Jugendamt zu ungeeigneten Maßnahmen geraten. Beispielsweise ist ihr eigener Sohn an eine Förderschule verwiesen worden, obwohl gar kein besonderer Förderbedarf festgestellt worden sei, das ist aber die Grundvoraussetzung für den Besuch einer Förderschule. Im Falle von Rechtschreibschwächen sei oft geraten worden, beim Kinderarzt ein Rezept für eine logopädische Behandlung zu besorgen. Laut Tränkner kein adäquater Ersatz. Die Kosten für den Logopäden übernimmt jedoch die Krankenkasse, nicht das Jugendamt.


Betroffene treffen sich

Laut dem Wesselinger Sozialdezernenten Erwin Esser könne das Jugendamt nicht einfach so Eingliederungshilfe gewähren. „Es muss beispielsweise erst die Schulbehörde befragt werden.“ Erst wenn dort die Ansicht vertreten werde, das Kind sei nicht mehr zu unterrichten, sei eine gesetzliche Voraussetzung für die Gewährung von Eingliederungshilfe erfüllt, die Tränkners nicht erwähnen: dass das Kind Gefahr laufen muss, aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen zu werden. Tränkners wollen nun eine Selbsthilfegruppe gründen. Die erste Versammlung der Initiative „Geschädigt durch das Jugendamt“ findet Donnerstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr im Großen Pfarrsaal St. Andreas, Eichholzer Straße 66, statt. Informationen unter ☎ 02236/840851.


Facebook & Twitter
Über die lokalen Nachrichten des „Kölner Stadt-Anzeiger“ aus dem Rhein-Erft-Kreis halten wir Sie auch bei Facebook auf dem Laufenden. Einfach www.facebook.com/ksta.rhein.erft aufrufen und „gefällt mir“ klicken. Auf Twitter finden Sie uns hier: twitter.com/ksta_erft

Es ist eine Niederlage mit Signalwirkung für das Jugendamt - Die Mutter eines Hochbegabten wehrt sich


Die Mutter eines Hochbegabten wehrt sich


http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/die-mutter-eines-hochbegabten-wehrt-sich-aimp-id8968469.html